Unsere
Foto-Ausrüstung

#OurDreamTeam

Die Nikon D750 mit WiFi, ein lichtstarkes und superscharfes Immer-Drauf, ein Ultra-Weitwinkel, ein Super-Telezoom und eine Festbrennweite als Portrait-Objektiv – zahlreiche Tests und ein langer Weg liegen hinter uns, bis wir dieses Dream-Team zusammengestellt haben ...

Unsere Kamera:
Nikon D750

#GoForNikon

Die Nikon D750 ist für uns die kompaktere Lösung der professionellen D810. Mit 24 Megapixeln liefert die Vollformat-Kamera eine tolle Bildqualität mit großem Dynamikumfang. Mit der Serienbildaufnahme von 6 Bildern pro Sekunde und 51 Punkten im Autofokus, lassen sich bewegte Objekte exakt einfangen. Videos zeichnet die D750 in Full-HD auf. Ganz besonders aber gefallen uns diese drei Merkmale:

Klappdisplay

Für die Einen Sinn, für die Anderen Unsinn – das Klappdisplay hilft, Aufnahmen aus extremen Winkeln zu machen. Wir können über Hindernisse hinweg fotografieren, ohne Kletteraktionen starten zu müssen. Komfortabel!

Schnell im Netz

Mit der Nikon-App und Wi-Fi lassen sich Bilder direkt von der Kamera auf das Smartphone kopieren. Und das Smartphone wird zum Fernauslöser um. Schön einfach!

… und gut im Griff!

Die D750 hat eine tiefere Griffmulde als die anderen Nikon-Volformate. Damit liegt die Kamera wie gegossen in der Hand und lässt sich komfortabel tragen. Außerdem ist das Gehäuse robust gebaut und hochwertig!

Unsere Objektive

#LoveMyLenses

Nikon 24-70 mm f2.8

Das Allround-Talent: Als Immer-drauf lieben wir das NIKKOR 24-70 mm 1:2,8 – und zwar das Modell mit Bildstabilisator. Die konstante Lichtstärke von 1:2,8 bietet eine hervorragende Leistung bei schwachem Licht, der Autofokus arbeitet extrem schnell und leise. Mit 1.000g ein schwerer Brocken, aber jedes Gramm wert!

Nikon 14-24 mm f2.8

Ultra-Weitwinkel: Für Landschaftsaufnahmen sowie für Architektur- bzw. Innenaufnahmen hat sich das NIKKOR 14–24 mm 1:2,8 bewährt. Die 14 mm Brennweite öffnen die Räume erstaunlich weit und es gelingen spektakuläre Perspektiven – ein Ultraweitwinkel, das nicht wie ein Fischauge verzeichnet.

Sigma Art 35 mm f1.4

Festbrennweite: Mit der ART-Serie hat SIGMA ein lichtstarkes Objektiv auf den Markt gebracht, das uns völlig begeistert: Das SIGMA Art 35 mm 1:1,4 liefert knackscharfe Bilder, und das vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen. Bei Offenblende gelingen wunderschöne Portrait-Aufnahmen dank eines weichen Bokehs.

Nikon 200-500 mm f5.6

Super-Telezoom: Mit dem NIKKOR 200-500 mm 1:5,6 ist Unerreichtes plötzlich ganz nah. Trotz seiner Gesamtlänge von 260 mm (490 mm bei maximaler Brennweite und aufgesetzter Sonnenblende) sowie seinem Gewicht von 2,3 kg liegt das Objektiv noch erstaunlich gut in der Hand. Der Autofokus arbeitet schnell, und die Schärfe ist auch bei 500 mm sehr bemerkenswert.

Unser Foto-Zubehör

#ForTheLoveOfDetails

Polarisationsfilter

Ein Polfilter sorgt dafür, dass Dunst in der Luft durchbrochen wird (wichtig bei Landschaften mit blauem Himmel), oder dass Spiegelungen auf dem Wasser oder metallischen Oberflächen reduziert werden. Beim Nikon C-PL II 82 scheint, im Gegensatz zu anderen Herstellern, der Lichtverlust am geringsten zu sein. Dank der guten Verarbeitung lässt sich der Filter sehr leicht auf- und abschrauben.

Graufilter

Zum Weichzeichnen von Wasser und extremeren Langzeitbelichtungen über 1 Minute, um beispielsweise Menschenmengen aus vollen Plätzen "herauszulöschen", kommen Filter von HAIDA ins Spiel. Wir haben gleich drei Filter für verschiedene Situationen mit den Dichten ND 16, ND 64 und ND 1000 unternommen.

Reisestativ

Nach unzähligen Tests mit Mantona, Vanguard oder Cullmann sind wir mit dem ROLLEI C5i sehr glücklich: Ein praktisches und leichtes Reisestativ, das sich von 180 cm auf auf kleine Größe zusammenschieben lässt, und gleichzeitig eine Vollformat-Kamera mit schwerem Objektiv halten kann. Neben der guten Verarbeitung und der soliden Tasche ist der Kugelkopf besonders praktisch. Außerdem kann man das Stativ zum Einbeinstativ umbauen.

Alles sicher verpackt:
Lowepro ProTactic 450

#ReadyForAction

Der Lowepro ProTactic 450 AW Kamerarucksack ist genau der richtige für alle, die optimalen Schutz, maximale Flexibilität und einen etwas anderen Look bei Kamerarucksäcken wollen. Gleich über vier Seiten (Deckel, Rückseite, und jeweils die Seiten) hat man schnellen Zugriff auf den Inhalt, der Platz für mindestens 1 Kamera und 4 Objektive bietet. Dabei lassen sich die geplosterten „Regalfächer“ dank Klettverschluss beliebig positionieren.

In den vielen kleinen Innentaschen lassen sich Filter, Speicherkarten, Akkus oder Reinigungszubehör gut verstauen, während die Rückwand Platz für einen Laptop bietet. Und im Boden befindet sich eine Regenhaube, das sich bei Bedarf schnell über den Fotorucksack stülpen lässt. Das Stativ lässt sich mit dem robusten Gurtsystem bequem an der Außenseite anklemmen – erst dann sieht der Rucksack wie ein Fotorucksack aus.

Bei soviel Equipment ist der Tragekomfort enorm wichtig. Auch hier punktet der Lowepro ProTactic. Die atmungsaktive Polsterung bietet reichlich Komfort im Bereich der Schulterblätter, dem Lendenbereich und der Hüfte, sodass auch nach stundenlangem Tragen kaum Ermüdungserscheinungen auftreten. Einfach super mitgedacht, Lowepro!

Hintergrundgeschichte:
Lust zu Fotografieren

#KeepItUp

Durch den Beruf zum Hobby

Seit ich denken kann, besitze ich eine Foto-Kamera. Anfangs hatte ich weder Ansprüche an meine Fotos, noch ein Auge für gute Aufnahmen. Erst durch meinen Beruf als Mediengestalter, den ich seit über 20 Jahren ausübe, und der damit verbundene regelmäßige Kontakt zu Fotografen in unserer Agentur, hat meine Sinne für Fotografie geschärft. Schließlich spielen starke Bilder in meinem Job eine wichtige Rolle!

Zwangsläufig habe ich mich intensiver mit Fotografie beschäftigt. In den letzten Jahren habe ich viele Kameras ausprobiert, zahlreiche Objektive getestet und so eine Menge Erfahrungen sammeln können.

Kann sich sehen lassen!

Je mehr ich über Fotografie gelernt habe, umso mehr wuchs meine Bereitschaft, schweres Gepäck auf Reisen mit mir herumzutragen. Im Vollformat zu fotografieren bedeutet leider, eine schwere Kamera und massive Objektive schleppen zu müssen – doch die Qualität und die Möglichkeiten, die das Vollformat bietet, sind jeden Aufwand wert.

Eine gute Kamera macht zwar noch keinen guten Fotografen – aber sie hilft, mehr aus den Motiven herauszukitzeln und motiviert uns, immer besser zu werden. Wir finden: Diese Lernkurve ist in unseren Bildern sichtbar – und die können sich sehen lassen!

© 2018 Hendrik Breuer & Rebecca Breuer